Kindergottesdienst „Geborgen sein“

Zum Kindergottesdienst waren die Kleinsten der Pfarrei mit ihren Eltern oder Großeltern ins Aindlinger Pfarrheim gekommen. Rund 30 Buben und Mädchen hörten dabei die Geschichte des Spatzen Max, der zu ängstlich war, sein Nest zu verlassen und zu fliegen. Auf die Frage, wovor die Kinder Angst hätten, antworteten die Kleinen: „Vor Gewitter, vor Spinnen, vor Schlangen…“. Und immer, wenn man Angst habe, dann kommt man gerne zum Kuscheln zu Mama oder Papa. Und so kann man auch zu Gott kommen, um sich geborgen zu fühlen. Mit Liedern, Fürbitten und dem Vater-unser-Gebet wurde der Kindergottesdienst abgerundet. Zum Schluss bekamen die Buben und Mädchen noch ein Sammelbuch, in das sie von jedem Kindergottesdienst ein Gebet einkleben dürfen.


